Sud des Monats


Regelmäßig brauen wir besondere Sude ein. Diese gibt es aktuell in der Stehbierhalle, am Kiosk, am Phoenix-See und im Hafenausschank, bei ausgewählten Gastronomen und zeitweise auch in der Flasche im Brauereiverkauf.

Im Folgenden findet ihr eine Beschreibung unserer Sude.


SUD DES MONATS Oktober: Roter Bock


Zur Jahreszeit passend haben wir diesen rotbraunen Doppelbock eingebraut. Wiener und Münchner Malz verleihen dem unfiltrierten Bockbier eine malzige Wärme und sorgen für ein ausgewogenes, wuchtiges Aroma. Melanoidin- und Caramalz runden mit der verbliebenen Hefe den Geschmack ab, färben rotbraun und bringen einen Hauch von Karamell in das untergärige, volle Bier. Die klassischen Hopfensorten Magnum, Hallertauer Mittelfrüh und Tradition unterstützen den harmonischen Gesamteindruck, der die gewaltige Stammwürze von 20,5 Grad Plato vergessen lässt.

Doppelbock | Stammwürze 20,5°P | Alk. 9,0% vol


- ausgetrunken - SUD DES MONATS Juli: Export gestopft


Export. Unsere Erinnerung an die Zeiten der Schwerindustrie, als Dortmund noch Bierstadt Nr. 1 war und die ganze Welt Dortmunder Export trank. Klassischerweise kommt unser Export trüb mit einem malzig weichen Geschmack und einer sanft abklingenden Bittere daher. Diesen Export Sud haben wir nun im Anschluss an die Lagerung mit den Hopfensorten Citra, Centennial und Cascade kalt nachgehopft. Die ätherischen Öle der Aromahopfen verleihen dem Bier erfrischende Zitrusnoten und so löscht das Export gestopft besonders gut sommerlichen Durst.

Vollbier | Stammwürze 12,6°P | Alk. 5,2% vol


- ausgetrunken - SUD DES MONATS Mai: Maibock | Jubiläumssud

Wir feiern im Mai unser 15-jähriges Bestehen!
Daher haben wir uns für den Sud des Monats auch dieses Mal etwas ganz Besonderes einfallen lassen: den „Maibock Jubiläumssud“.
Die Basis für den Sud bildet ein klassischer Maibock, der traditionell eingebraut und untergärig vergoren wurde. Pilsner-, Münchner- und Karamalz verleihen dem Bier seine Vollmundigkeit. Für die Hopfengabe haben wir die Sorten Centennial, Tradition und Mittelfrüh verwendet und das ausgereifte Bier anschließend mit Centennial, Cascade und Citra kalt nachgehopft. Das frische Hopfenaroma unterstützt den leicht malzigen Körper.
Der „Maibock Jubiläumssud“ ist ab dem 01. Mai 2022 an unseren Ausschankstellen: Stehbierhalle, Kiosk, Phoenix-See und Hafenausschank am Hahn und kann in unserem Brauereiverkauf in der 0,75 Liter Flasche erworben werden.

Bockbier | Stammwürze 15,4°P | Alk. 7,0% vol


- ausgetrunken - SUD DES MONATS März: Märzenbock

Seinen Ursprung hat der Märzenbock im Mittelalter. Damals war aufgrund zu hoher Brandgefahr das Bierbrauen in den Sommermonaten verboten. Daher braute man bereits im März
ein starkes, länger haltbares Bier für den Sommer ein. Den Märzenbock. Unser untergäriger, schwerer Bock schmeckt fruchtig, traditionell und ausgewogen. Das deutliche aber
runde Hopfenaroma stammt aus den Hopfensorten Saazer, Hallertauer Tradition und Mittelfrüh. Und da wir heute der Ansicht sind, dass der Märzenbock nur bedingt zu sommerlichen Temperaturen passt, haben wir ihn schon ein wenig früher eingebraut und stellen ihn bereits im März bereit.

Bockbier | Stammwürze 17,0°P | Alk. 7,0% vol


- ausgetrunken - SUD DES MONATS Januar: Rauchbock

Mal was anderes! Sicher kein einfacher, gefälliger Geschmack, aber in jedem Fall einen Versuch wert: Zur Jahreszeit passend haben wir ein Bockbier mit geräuchertem Malz untergärig eingebraut. Leichte malzige Wärme und angedeutete Fruchtigkeit passen sich zusammen mit der Bitternote des Hopfens dem Winter an. Den mit einer Stammwürze von 17,5 Grad Plato unter Verwendung von Wiener-, Kara- und Buchenholzmalz klassisch per Infusion eingebrauten Sud haben wir mit Saazer und Hallertauer Tradition gehopft.

Dunkler Bock mit Rauchmalz | Stammwürze 17,5°P | Alk. 6,9% vol